Green Ethiopia
Mit diesen beiden Massnahmen konnte in den letzten Jahren der Grundwasserspiegel angehoben werden, was sich daran zeigt, dass die Talsohlen ganzjährig grün sind. Mit diesen beiden Massnahmen konnte in den letzten Jahren der Grundwasserspiegel angehoben werden, was sich daran zeigt, dass die Talsohlen ganzjährig grün sind.
Zur Verbesserung der Ernährungssituation ist Green Ethiopia auch in der Schulung von Bäuerinnen und Bauern bezüglich Gemüseanbau und Pflege von Fruchtbäumen aktiv. In den spezialisierten Baumschulen, in denen die Setzlinge für die Wiederaufforstungsprojekte gezogen werden, finden vor allem landlose Jungbauern Arbeit und Einkommen.
Bei allen Teilprojekten wird eng mit lokalen Stellen und Bauerngenossenschaften zusammengearbeitet und viel Wert auf sorgfältiges Wassermanagement gelegt. Die Nutzniesser der Leistungen der Stiftung Green Ethiopia verpflichten sich, als Gegenleistung bei den Aufforstungen mitzuhelfen.
Im Teilprojekt Adwa ermöglichen Pumpen, mit denen die Felder entlang der Bäche und Flüsse bewässert werden, den ganzjährigen Gemüseanbau. Pro Pumpe profitieren ca. 15 Bauernfamilien. Als Gegenleistung für diesen kurzfristigen Nutzen und als langfristigen Projektnutzen forsten die Nutzniesser gemäss dem Rahmenprojekt Trees for Tigray die umliegenden Hügel auf. Diese Aufforstung sichert einerseits eine ausreichende Menge Wasser für die Bewässerung, und darüber hinaus wird mittelfristig der Wasserspiegel des ganzen Gebiets gehoben. Dieser erhöhte Wasserspiegel wiederum erlaubt eine weitere land- und forstwirtschaftliche Entwicklung.

Der UsitawiNetwork Club Bern Zytglogge hat den Kauf von zwei Wasserpumpen für das Teilprojekt Adwa finanziell unterstützt.
Weitere Informationen unter
www.greenethiopia.org


